Ermutigung
Ein Podcast
Ein Workbook
Ein Tagebuch

 

 

 

Locker Lehrer – du bist genau richtig!

Du lehrst mit Leidenschaft – und das soll auch so bleiben.

LOCKER LEHRER heißt, dass du nicht nur Lehrer:in bist, sondern auch Privates genießt.

Du möchtest diesen Beruf als Berufung leben, alles geben.

LOCKER LEHRER heißt, dass du gleichzeitig zu deinen Schwächen stehst, Aufgaben abgibst, Grenzen ziehst – weil du dasselbe auch deinen Mitmenschen zugestehst.

Du weißt, dass du auch mal die Extrameile gehen musst.

LOCKER LEHRER heißt, dass du gerne früh in positive, stärkende Aktionen investierst und dir später Ärger und Misstrauen dadurch ersparst.

Deine Schüler:innen machen es dir nicht immer leicht – ich weiß.

LOCKER LEHRER heißt, dass du sie nicht nur reglementieren, sondern sie mit Empathie und Verantwortungsgefühl in ihrer Persönlichkeitsentwicklung begleiten möchtest.

In der Schule ist nicht alles eitel Sonnenschein.

LOCKER LEHRER heißt, dass du den Blick für alles Positive nicht verlierst.

Dieses System hat seine Schwachstellen.

LOCKER LEHRER heißt, dass du dich nicht als Opfer fühlst, sondern aus Stolpersteinen Gutes bauen willst.

Ich freue mich, wenn ich dich dabei unterstützen kann!

Bis dahin:

 

 

So kommst du an REF-POWER!

Wie auch immer dein Referendariat gerade läuft: Du bist KEIN OPFER!

Übernimm Verantwortung, indem du an den Baustellen, die es dir bescheren mag, zu wachsen versuchst.

Vielleicht hilft dir mein neues Coaching-Format „Ref-Power-Club“ dabei weiter:

In einer Community mit Gleichgesinnten kannst du 4x im Monat jeden Freitagabend auftanken, um beschwingt ins Wochenende gehen und dich wieder neu ausrichten zu können.

Der 1:1-Austausch mit anderen und meine Live-Coachingimpulse sollen dir helfen, auch in stressigeren Phasen deines Referendariats stabil und motiviert – und deiner Vision treu zu bleiben!

Melde dich HIER jetzt an.

Ich freue mich, wenn ich deine Locker-Lehrerausbildung begleiten darf.

Bis dahin:

 

 

 

 

 

Hier geht´s zur aktuellen Podcastfolge!

 

„Es ist besser, die eigene Tätigkeit zu verrichten, selbst wenn sie unvolkommen ausgeführt wird, als die Aufgabe eines anderen zu übernehmen und sie vollendet auszuführen.“

(Bhagavad Gita 3.35 – gefunden bei Jay Shetty: Das Think like a monk-Pronzip)

 

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